Bilder komprimieren

Verkleinere Fotodateien, ohne dass sie schlechter aussehen. Alles passiert auf deinem Gerät.

Klicke hier, um Dateien auszuwählen, oder ziehe sie hierher Mehrere Dateien auf einmal · auch iPhone-Fotos (HEIC), PDF, Photoshop (PSD) und Schriften
90%

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Unterstützte Formate

Dateien, die du öffnen kannst

JPGPNGWebPHEICAVIFGIFBMPTIFFPDFSVGPSDICOCURTGADDSRGBXPM

Zeichnungen und Stickdateien (als Vorschaubild umgewandelt)

DXFPLTDSTEXPPESPCS

Schriften (automatische Umwandlung)

TTF → WOFFOTF → WOFFWOFF → TTF/OTF

Geringere Qualität ergibt kleinere Dateien. JPG, BMP und PDF machen transparente Bereiche weiß. GIF und XPM nutzen höchstens 256 Farben, Fotos können daher etwas grob wirken.

Warum Fotos komprimieren

Handyfotos haben oft 3–10 MB pro Bild. E-Mail-Anhänge, Bewerbungen für Job oder Schule und Uploads auf Websites sind häufig auf wenige Megabyte begrenzt. Wenn du ein Foto als JPG mit niedrigerer Qualität speicherst, fallen kaum sichtbare Details weg, und die Datei kann um ein Vielfaches kleiner werden.

So komprimierst du

  1. Wähle oben deine Fotos aus.
  2. Die Qualität steht auf 70 %, was Dateien meist stark verkleinert, ohne dass man viel davon sieht. Geh tiefer für kleinere Dateien oder höher für mehr Schärfe.
  3. Für Website-Bilder wähle im Formatmenü WebP. Es ist bei gleicher Qualität meist kleiner als JPG.
  4. Tippe auf Umwandeln. Bei jeder Datei siehst du alte Größe, neue Größe und die Ersparnis in Prozent.

Häufige Fragen

Wie weit kann ich runtergehen?

Unter etwa 50 % können Blockmuster sichtbar werden, vor allem in Himmel und Haut. Probier ein paar Einstellungen aus und vergleiche.

Ändern sich Breite und Höhe?

Nein. Das Bild behält seine Größe in Pixeln; nur die Datei wird kleiner.

Warum ist eine Datei größer geworden?

War das Original schon stark komprimiert oder eine kleine PNG-Grafik, hilft erneutes Speichern oft nicht. Behalte in dem Fall das Original.

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