Warum Fotos komprimieren
Handyfotos haben oft 3–10 MB pro Bild. E-Mail-Anhänge, Bewerbungen für Job oder Schule und Uploads auf Websites sind häufig auf wenige Megabyte begrenzt. Wenn du ein Foto als JPG mit niedrigerer Qualität speicherst, fallen kaum sichtbare Details weg, und die Datei kann um ein Vielfaches kleiner werden.
So komprimierst du
- Wähle oben deine Fotos aus.
- Die Qualität steht auf 70 %, was Dateien meist stark verkleinert, ohne dass man viel davon sieht. Geh tiefer für kleinere Dateien oder höher für mehr Schärfe.
- Für Website-Bilder wähle im Formatmenü WebP. Es ist bei gleicher Qualität meist kleiner als JPG.
- Tippe auf Umwandeln. Bei jeder Datei siehst du alte Größe, neue Größe und die Ersparnis in Prozent.
Häufige Fragen
Wie weit kann ich runtergehen?
Unter etwa 50 % können Blockmuster sichtbar werden, vor allem in Himmel und Haut. Probier ein paar Einstellungen aus und vergleiche.
Ändern sich Breite und Höhe?
Nein. Das Bild behält seine Größe in Pixeln; nur die Datei wird kleiner.
Warum ist eine Datei größer geworden?
War das Original schon stark komprimiert oder eine kleine PNG-Grafik, hilft erneutes Speichern oft nicht. Behalte in dem Fall das Original.